Grüß Gott, Lebensfreude, Glaube, Kunst und Kultur trifft auf Natur.
Kunstplatz Tittmoning 2018

Muse, die Beschäftigung mit der Kunst.


Alles Geschehen in der Natur
und alles menschliche Tun
hat natürlich eine Bedeutung für uns Menschen.
Eine Erde reicht nicht, wenn wir so weitermachen.

Wir Menschen sind in den vergangenen Jahrzehnten
sehr fleißig gewesen:
Etwa drei viertel des festen Landes
haben wir ganz nach unserem Geschmack umgestaltet.


Das heißt konkret:
Wir haben neue Pflanzen kulturen angebaut, Straßen gebaut,
Flüsse begradigt, Wälder abgeholzt, Meere leer gefischt,
Berge untertunnelt.
Es gibt kaum noch einen Fleck auf unserem Planeten,
der gänzlich unberührt geblieben ist.


Eine begehbare Installation im ökologisch bewirtschafteten
erlebnis Biotop ist mein, hoffentlich vernünftiger Beitrag zur Kultur.
Ein idyllischer Teich, Fischen, Bienen, Insekten,
Vögel, Pilzen, und wiederkäuenden Galloway`s beleben die Sinne,
um froh und guten Mutes zu bleiben.

Erinnern wir uns daran,
dass in den meisten Kulturen der Baum das Symbol des Lebens ist.
Die Vielfalt der Bäume sichern eine intakte Natur mit großer Biodiversität.
Gleichmütig halten Bäume ihre Schönheit und trotzen Wind und Wetter.



In der besonderen Stimmung des Augenblicks fühlen sich Kinder
wie auf einem Abenteuer Spielplatz, in dem sie sich sofort wohl fühlen.
Im Schatten der Bäume steigert sich das Wohlbefinden.

Wird das ein Ort, an dem man Inne hält und seine Heimat verspürt???,
vielleicht sogar einer an dem man im stillen Gedanken
unserem Schöpfer huldigt.

Restaurierte Grabsteine aus aufgelösten Gräber
regen an zum philosophieren über das Werden und Vergehen.
Das Singen und summen der Vögel und Bienen,
sowie das rauschen der Blätter zu hören
ist zum Stillen Luxus geworden.



Holz Skulpturen entlang eines kleinen Wegs,
farbig in Stein gemeißelte lebens philosophische nachhaltige Gedanken,
vielfältige Gestaltungsideen, im Freiluftdepot, Kräuter,
Blumen, sowie viele nützliche Sträucher
vervollständigen die kleine, wohltuend duftende Anlage.

Der Mensch soll die Schöpfung mit den Augen
des Glaubens betrachten.

Ein Werk muss in sich selbst seine ganze Bedeutung tragen
und sie dem Betrachter aufzwingen,
sogar noch ehe er das Sujet erkennt.
( Sujet bezeichnet den Inhalt oder Gegenstand einer Beschreibung)
Henri Matisse, 1922


Die Glaubenden wissen,
dass Gott der Herr der Welt ist
und sie als liebender Vater lenkt.
Dieser durch Handarbeit restaurierte Grabstein soll ein Symbol
sein für die Umfassenden Lebensvorgänge - und der Verbundenheit
des Menschen mit Gottes Schöpfung.

Darum bitten wir um den Segen Gottes
für dieses prächtige ökologische Nische die wir bewirtschaften dürfen.
Weil es eng wird auf unserem Planeten!!!

"Die Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur" (Paul Cézanne)
Die Kreativität liegt beim neugierigen Betrachter...

Motto, Rede nicht über deinen Glauben, sondern lebe so,
dass du danach gefragt wirst.



Grüß Gott auf unserem Biotop, bios (Leben) topos (Ort)

Lebensfreude, Glauben,
Kunst und Kultur trifft auf nostalgische Tierhaltung.

Alles Geschehen in der Natur und alles menschliche Tun
hat natürlich eine Bedeutung im ewigen Kreislauf für uns Menschen.

Diese begehbare Installation in einer ökologisch bewirtschafteten Nische
belebt die Sinne wie auf einer uralten Finca.

In der besonderen Stimmung des Augenblicks suchen Kinder die Nähe
und den Kontakt zu den Kühen,
sie erleben den Besuch wie auf einem Abenteuer Spielplatz,
und fühlen sich sofort sehr wohl.
Diesen Ort kann man Entdecken, man soll einfach schauen,
was es für interessante Details zu sehen und auch zu riechen gibt.
im Schatten der Bäume steigert sich das Wohlbefinden.



Vom Werden und Vergehen.

Auch das Mächtige und Große
wird einmal schwach und klein.

Auch das Laute einmal leise sein.
alles muss werden und Verblühen.


Im Wachsen und Vergehen
kann ich den Sinn des Lebens sehen.


Erinnern wir uns daran,
dass in den meisten Kulturen der Baum das Symbol des Lebens ist.
Die Vielfalt der Bäume sichern eine intakte Natur mit großer Biodiversität.
Gleichmütig halten Bäume ihre Schönheit
und trotzen meistens Wind und Wetter.

Wird das ein Ort, an dem man Innehält und seine Heimat erspürt???,
vielleicht sogar einer an dem man im stillen Gedanken
unserem Schöpfer huldigt.

Restaurierte Grabsteine aus aufgelösten Gräber
regen an zum philosophieren über das Werden und Vergehen,
was bleibt vom Leben.
bzw. was bleibt vom Leben in Erinnerung?
Damit wir in der Stunde unseres Todes
nicht auf eine schwarze Leinwand schauen.

Holz Skulpturen entlang eines kleinen wildromantischen Wegs,
farbig in Stein gemeißelte lebensphilosophische nachhaltige Gedanken,
vielfältige Gestaltungsideen, im Freiluftdepot angesamte Kräuter, Blumen,
sowie viele nützliche Sträucher
sowie das Brummen und Summen der Insekten bilden
einen lebhaften Klangteppich und vervollständigen
die kleine wohltuend duftende Anlage.

Der Mensch soll die Schöpfung mit den Augen
des Glaubens betrachten.

Die Glaubenden wissen,
dass Gott der Herr der Welt ist und sie als liebender Vater lenkt.
Darum bitten wir um den Segen Gottes für dieses prächtige ökologische Nische
die wir bewirtschaften dürfen.

"Die Kunst ist eine Harmonie parallel zur Natur" (Paul Cézanne)
Die Kreativität liegt beim Betrachter...
Man braucht schon den Mut zur wilden Ecke
um die Vielfalt zu erhalten.


Almost Alive



Im Verlauf der gesamten Kulturgeschichte haben Künstler
Techniken entwickelt,
um den menschlichen Körper so realistisch wie möglich abzubilden.



Die nordamerikanischen Künstler George Segal,
Duane Hanson oder John DeAndrea wendeten sich in den 1960er Jahren erneut
der realistischen Darstellung des menschlichen Körpers zu.

Künstler wird man aus Verzweiflung.
Ernst Ludwig Kirchner
Deutscher Expressionist Künstler gruppe"Die Brücke"



Persönlich fehlt mir die kreativität, Aura und die Verzweiflung.
Beim dritten bin ich mir nicht ganz sicher.


Einsam, schlaflos und sehr Alleine selbst in New York!



Kordas' Aufnahmen sind bemerkenswert,
intim und distanziert zugleich.
Vor allem, weil die Abgebildeten nie in die Kamera blicken,
sie konzentrieren sich auf sich und ihr Leben.
Der Fotograf betont,
dass viele von ihnen weder das Geld noch die Zeit haben,
all die kulturellen,
sozialen und sonstigen zerstreuenden Möglichkeiten zu nutzen,
die New York ihnen bereitstellt.

Die Kunst ist eine Möglichkeit,
dass sich jeder Mensch seiner experimentellen Schöpfungskräfte
bewusst werden kann.



Diese Kräfte sind im innersten Wesenskern bei vielen
Menschen bereits angelegt und
"machen uns bewusst,
warum wir eigentlich auf der Erde sind
und welche Aufgaben wir hier zu erledigen haben".

In der schrittweisen Herausarbeitung dieser Schöpferkräfte
wächst der Grad an Sebstbestimmung
und jeder einzelne kann aktiv, sozial und kreativ
an der Veränderung der Gesellschaft mitwirken.

Lisa und Lena die schwäbischen Zwillinge auf Social Media!



2,5 Milionen Follower Februar 2018
Die Entwicklung Girlpower treibt Blüten,
die für Erwachsene auf den ersten Blick kurios wirken mögen.
https://www.instagram.com/Lisaandlena/

"Jeder Mensch ist ein Künstler"
Joseph Beuys


Grant "Blues des Südens" ein Urzustand!

A Bayer vergießt seine Herkunft ned,
er fühlt sich mit ihr Verbunden.
Vielfach können Kleinigkeiten,
ein heutzutage zu selten existierendes Gefühl
der einfachen Zufriedenheit auslösen.




Der Grant/ler ist eine bayrische Lebenshaltung,
eine ART angewandte Lebensphilosophie des Altags
und somit auch immer eine ART Selbst Inszenierung "Zefix!!!"


"Mich freut`s wenn`s regnet,
weil wenn ich mich nicht freu regnet`s auch"?
(KarlValentin)

"leben und leben lassen"
Was keinem anderen schadet, ist erlaubt.

"Wir sollten akzeptieren,
dass sich Bräuche an eine veränderte Welt anpassen müssen.
2018 100 Jahre Freistaat Bayern;
den Kurt Eisner am 9. November 1918
ausgerufen hat.

Die Menschen im Freistaat haben stets Traditionen
aus aller Welt in ihre Kultur integriert
und bleiben somit als Mischvolk irgendwie Modern.
"Das Kreuz ist Ausdruck der christlichen Prägung Bayerns"


Zorniger Mundart Dialekt; Weil`s mir ned wurscht is!


So krank ist unsere Gesellschaft
ein Künstler zeigt es grausam und treffend.

Dummheit, Korruption, Ausbeutung, Gier.
Es gibt viele Worte,
mit denen man unsere Gesellschaft beschreiben könnte.
Zumindest ihre Schattenseiten.
Doch Bilder sind noch mächtiger als Buchstaben,
wie der Künstler Steve Cutts eindrucksvoll beweist.
"Wir müssen wach werden"



Rock ing' Roll in' Rockabilly.

Tanzen, ist Kunst in unglaublicher Vollendung
:-)



Liebe im Schatten der Mauer

Otto Mueller, einer der bedeutendsten Deutschen Expressionisten
und Mitglied der Künstler gruppe "Die Brücke",
malte dieses Bild während des ersten Weltkriegs.
60 Jahre später inspirierte das Bild den Sänger und Musiker David Bowie
zu dem berühmten Song "Heros"



Sein Lied handelt von zwei Liebenden die im Schatten
der "damaligen" Berliner Mauer zusammenkommen.

David Bowie gehörte zu den erfolgreichsten Sängern der Pop geschichte
und zu den wandelbarsten.
David Bowie ist im Alter von 69 Jahren im Januar 2016 gestorben.




Familien aufstellung Bert Hellinger kritisch Betrachtet!!!