Leben ohne Diät!
Wo kommt das Essen her?



Stärkung der bäuerlichen Landwirtschaft
durch bewussten Einkauf regional erzeugter Lebensmittel!


Die verlorene Verhältnismäßigkeit!

Egal wo man hinschaut, es macht sich das Gefühl breit,
dass jegliche Ausgeglichenheit verloren geht.

Eine überzeugte Veganerin entrüßtet sich 2017
über ein Kinderlied so sehr,
dass im Limburger Rathaus das traditionelle Lied
"Fuchs du hast die Gans gestohlen"
nicht mehr gespielt werden darf.


Der Bürgermeister reagierte und nahm dieses Lied
vorübergehend aus dem Reportoire.

Das Maß scheint verloren gegangen zu sein.
Mündiger Bürger was ist aus dir geworden?

Bewusst Konsummieren!


"Weniger Konsum tierischer Lebensmittel bedeutet,
dass mehr Menschen satt werden können."


Vielen Verbrauchern scheint der Zusammenhang
kaum bewusst zu sein,
dass sich unsere heutigen Ehrnährungsgewohnheiten
massiv auf die Biodiversität,
also die Vielfalt der Arten und Lebensräume,
insbesondere in unserer Kulturlandschaft auswirken.

Vielmehr lässt sich zunehmend eine Entfremdung
des Konsumenten vom eigentlichen Lebensmittel
und dessen Produktion feststellen.

Die Sehnsucht nach Frühling,
nach frischem Gemüse wächst bei vielen ebenso wie die Lust,
2017 wieder selbst etwas anzupflanzen.

Unverpackte Lebensmittel, ein neuer Trend?

Eher nicht, 2017 drängt Amazon auf den Milliardenmarkt
Noch ist der Online Versand von Lebensmitteln
in Deutschland ein Nischenmarkt.


In Kiel eröffnete 2014 das Bundesweit erste Geschäft
für unverpackte Lebensmittel.
Die Kunden sind zögerlich,
aber neugierig, sagt Gründerin Marie Delaperrière.

 




Deutschland muss den Futtermittel import drastisch senken.
Denn da für beanspruchen wir 2015 fast vier Millionen Hektar Acker land
in den Ländern wie Brasilien, Argentinien oder Paraguay,
Land, dass dort fehlt,
um Nahrungsmittel an zubauen.
"Ein weiter so wie bisher" ist für Deutschland keine Option.

Dioxin Skandal oder Ehec Erreger zeigen 2011 erneut,
neben besseren Kontrollen,
brauchen wir einen grundlegenden Politik wechsel:
Weg von Agrarfabriken, hin zur bäuerlichen Landwirtschaft.
Doch unser Land wirtschaftsministerium blockiert dieses Vorhaben.

"Wenn wir Tiere schon für den menschlichen Verzehr töten,
schulden wir ihnen ein glückliches,
artgemäßes Leben vor dem Tod".
Denn wir Menschen finden immer wieder gute Gründe
um Fleisch zu essen.

Ohne die tierischen Protein quelle hätte sich "unser"
leistung starkes Gehirn nicht entwickeln können.
Es ist ein tragischer, evolutionärer Erbteil
von uns Menschen Tiere zu essen.


"Wobei die maschinelle,
brutale Form des Tötens in vielen Schlachthäusern
verbrecherisch ist und durch nichts zu rechtfertigen".


Man sieht der Tomate weder an,
dass sie mit Ehec-Keimen belastet ist, noch würde man es schmecken.
Und so gering das Risiko einer Infektion auch sein mag:
Wenn es einen trifft,
dann drohen lebenslange Gesundheitsschäden
oder sogar der Tod durch HU-Syndrom.
Was nutzt einem da die Erkenntnis,
wie extrem unwahrscheinlich es war, dass man sich angesteckt hat?

Wenn der Ölpreis steigt sind jene Produkte im Vorteil,
die vor Ort hergestellt werden.
"Der regionale Wirtschaftskreislauf wird enorm gestärkt".
Das gilt besonders für Nahrungsmittel,
die verstärkt aus heimischer Produktion angeboten werden.
Günstiger für die Verbraucher wird´s deshalb leider nicht werden.

Eines meiner wichtigsten Anliegen, ist der Schutz der natürlichen
Lebens grundlagen, herbeigeführt durch eine Stärkung
der "bäuerlichen" Landwirtschaft, ohne bzw. mit nur
geringsten Mengen chemischer Düngemittel und schädlicher Pestizide...!!!

Subventionen sollten nur noch an Betriebe fließen,
die ökologische und soziale Mindeststandards einhalten.
Zahlungen an industrielle Großbetriebe sollen gedeckelt werden.


Beides währen wichtige Schritte
in Richtung einer nachhaltigen Landwirtschaft.
Regionaler Einkauf sollte nicht nur als kulturelles
bei Programm diskutiert werden.


Eine generelle Umkehr zu einer naturnahen,
ökologisch betriebenen Erzeugung in regionalen Bauernhöfen ist
das Rück rad u
nserer heimatlichen Umwelt.

"Wer weiter denkt - kauft näher ein"

Ich will keinen Lebensmittel chemiker und Dolmetscher
neben mir beim Einkaufen
der mir das Kleingedruckte mit einer Lupe in der Hand erklärt.

Etiketten schwindel erschweren den Einkauf zusätzlich.

Wenn möglich sollten wir immer versuchen nur gentechnik freie
Lebensmittel zu kaufen,
denn wenn die Gentechnik überhand nehme,
würden unweigerlich die für unsere Gegend charakteristischen,
klein strukturierten Betriebe verschwinden,
weil die Gentechnik nur für größte und extrem
großflächige Betriebe konzipiert worden ist.

Dioxin Skandal, pantschen mit System...!!!

Uns wird 2011 zum wider holten mal deutlich vor Augen geführt,
unter welchen Bedingungen in Deutschland Lebensmittel produziert werden:
Dioxin verseuchtes Futter wurde an Legehennen und Schweine verfüttert.
Hauptsache profitabel für die vielen verbrecherischen Produzenten,
ganz egal, ob Menschen oder Tiere zu Schaden kommen.

Kehren die Tante Emma Läden nun doch wieder
in die großen Innenstädte zurück?


War früher der regelmäßige Großeinkauf im Riesen supermarkt
am Stadt rand an der Tagesordnung,
zieht es viele Kunden wieder zurück in die Innenstädte:

"Zum einen ist die Kaufkraft 2007 vorübergehend gestiegen,
so dass die Kunden für ein bisschen mehr Bequemlichkeit
und Service auch mehr zahlen können".


Zum anderen ist die private Zeit wichtiger geworden.
Der Unsinn, in riesigen Supermärkten zwischen
25 Sorten Klo papier auswählen zu können,
reicht vielen Konsumenten.

"Die Uniformierung,
die die Kunden in den großen Lebensmittel märkten erleben,
langweilt viele inzwischen".

Wird es bald mehr der modernen
Tante Emma Läden
"Spar Express" Shops geben...???
Das Konzept der kleinen,
überschaubaren Läden könnte funktioniert.
Natürlich nur wenn die Kaufkraft erhalten bleibt...
2008 sieht es Weltweit wegen gestiegener Energie und allgemeinen Kosten
da mit wieder eher schlechter für Bio Lebensmittel aus.

Pflanzen fett statt Kuh milch,
gepresstes Eiweiß statt Fisch, Geschmacks verstärker statt Meer rettich:
Immer mehr Lebensmittel hersteller sparen 2009 an den Zutaten
ohne dass der Verbraucher es merkt.
Eine Liste der Verbraucherschutz zentrale Hamburg nennt die Plagiatoren.

Eine neue Chance für Qualitätsprodukte verschiedenster Art...!!!


Der nächste wahrscheinliche Schritt ist
der Einkauf per Internet.
Die Ware kann nicht nur geliefert,
sondern auch rund um die Uhr an bestimmten
Standorten abgeholt werden.
Das wird dann wieder eine Anonyme Massen ware sein.


Bio Ernährung ist nicht nur gesund und ökologisch sinnvoll,
sie scheint noch weit ungeahntere Auswirkungen auf unseren Körper zu haben,
als wir vermuten.

Durch die industrielle Nahrung ist unsere natürliche Appetit regelung
anscheinend verlorengegangenen,
deswegen kämpfen auch so viele Menschen mit den Pfunden,
mehr oder weniger erfolgreich und vor allem freudlos.


Durch Austausch der gewohnten Lebensmittel
von konventioneller durch Bio Qualität,
scheint das natürliche Gespür allmählich wieder zurück zukommen.

"Krankheiten fallen nicht einfach vom Himmel.

Sie sind vielmehr das Resultat all der kleinen Sünden,
die wir täglich begehen."


Eine leer gefressenen Chips tüte tut mit selber nicht gut.
Sind die Speckröllchen einmal da, verschwinden sie nur schwer wieder.




Haben Sie schon einmal von Stevia gehört?
Das dürfte sich in den kommenden Monaten 2010 ändern.
Schließlich geht es um nicht weniger als eine Revolution
in der Lebensmittel industrie.
Weil das Bewusstsein der Gefährlichkeit künstlicher Süßstoffe
ständig zunimmt,
entscheiden sich gesundheitsbewusste Menschen immer häufiger
für zwei natürliche Süßstoffe: Stevia und Agavennektar.

Bei Stevia handelt es sich um einen Süßstoff,
der es in sich hat.
Seit Jahrhunderten nutzen die Indianer im Grenzland
zwischen Brasilien und Paraguay eine Pflanze namens "stevia rebaudiana",
auch Honig kraut genannt, als Süßungsmittel.

Die Blätter werden im Vergleich zu Rohr zucker als 30-mal süßer empfunden,
das extrahierte, reine Steviosid ist rund 300-mal süßer.
Ein weiterer in der Pflanze entdeckter Stoff ist Rebaudiosid A,
er soll sogar noch süßer sein.

Der besondere Reiz dieser Süße liegt darin,
dass der Mensch sie zwar schmeckt, der Körper sie aber kaum verarbeitet.
Mit anderen Worten:
Stevia ist ein fast kalorien freier Süßstoff.

Bio Produkte
Beim Einstieg großer Handels ketten muß auf die Stärkung regionaler
Bio Produkte im Handel besonders Wert gelegt werden.
Die regionale Verankerung soll auch bei einer Weltmarkt orientierung
immer im Vordergrund stehen und deshalb besonders gestärkt werden.
Multi resistente Keime entstehen unter anderem
in den großen Ställen der Massentierhaltung.

Einige Supermarkt ketten haben in den letzten Jahren
verstärkt auch Bioprodukte in ihr Sortiment aufgenommen.

Das wollte die Bundesministerien für Verbraucherschutz,
Ernährung und Landwirtschaft, Renate Künast,
schon in ihrer Amtszeit und hat viele richtige Schritte eingeleitet.


Sie holte die Bio ("Öko") Lebensmittel verstärkt in die Supermärkte.
Doch Bio ist nicht gleich Öko.
Was hat es schließlich mit Umweltschutz zu tun,
einen Südafrikanischen Bioapfel rund um die Welt auf heimische Bio Märkte
zu transportieren.

Müssen Biomärkte unbedingt Treibhauserdbeeren im Winter anbieten?
Der einst so homogene kleine Biomarkt ist durch die
schnelle Nachfrage nach Bioproduckten undurchsichtig und
zersplittert worden.


Nun zittern viele Bioanbieter vor einem richtig
großen Skandal in der wachsenden Bio Branche.
Nur die Glaubwürdigkeit an ihre Produkte
führt auch weiterhin zu ihrem Erfolg und rechtfertigt die Preise.
Bio macht in der Produktion einen wesentlichen Unterschied
auf die Verschmutzung von Wasser, Boden, Luft,

und auf die Haltung der Tiere.


Die Bilder von Rindern im Wahn und verendetem Geflügel,
von Gammel fleisch und unwürdigen Tier transporten
haben sich ins Gedächtnis der Verbraucher eingebrannt.


Dann waren da ja noch der gepanschte Wein, Maul und Klauenseuche,
Vogel grippe sowie zuletzt die Schweine grippe
diverse Schadstoffe und gen technisch veränderte Lebensmittel.
Genutzt hat das vor allem den Herstellern und Händlern von Bioprodukten.
Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus ökologischer Produktion ist seit 2006
so groß wie noch nie.

Zur Zeit kommen immer mehr Bio Lebensmittel aus dem Ausland,
weil der deutsche Markt schon teilweise leer gekauft ist.
Li del holt seine Bio Milch aus Österreich und Dänemark.
Der Verbraucher erwartet eigentlich regionale Bio Produkte.

Die Globalisierung der Waren ströme trift nun auch auf die Biobranche
mit all ihren auch wohlbekannten negativen Nebenwirkungen.
Die in naher Zukunft geöffneten
Märkte der aufstrebenden
Entwicklungsländer müssen Selbstverständlich auch den zumindest
europäischen Qualitätsstandarts entsprechen.


Den Verbrauchern geht es heute in erster Linie nicht mehr
um ein Wirtschaften und Konsumieren im Einklang mit der Umwelt,
sondern um das Gefühl,
ein qualitativ hochwertiges Produkt gekauft zu haben.

Der ursprüngliche Gedanke der Ökobewegung
ist der neuen Bioladen Kundschaft eher fremd.
Bio ist heute teilweise Trend,
Lohas (Lifestyle of Healt and Sustainability):


Lohas gehören zu innovativen und kaufkräftigen Zielgruppe
mit großer Distanz zum Körner und Verzichts image
der früheren Ökobewegung.
Lohas tragen Gucci, Dolce & Gabbaner statt Selbst gestricktes und
haben einfach Freude an werte bewusstem gesunden Konsum
.

"So hat die Konsumgesellschaft ihre Kritiker gefressen"

Mit Shopping wollen die Lohas die Welt verbessern.
Sie kaufen Biolebensmittel, Natur kosmetik und Etik-Mode
und setzen darauf mit ihrer Nachfrage den Markt zu verändern.
Hin zu mehr Ökologie.

Ökoprodukte stimulieren hoffentlich ein Ökobewusstsein.

Dennoch müssen wir uns im Kopf Konsum schranken setzen,
den auch Ökokonsum ist Konsum,
der nur in streng begrenztem masse Zukunftsfähig
und weitestgehend Klimaverträglichl ist.

Für eine zunehmend Gesicherte, nachvollziehbare
Herkunft ist es erforderlich den Herkunftsort des Hauptanteils
eines Lebensmittels eropaweit zu kennzeichnen,
und nicht wie derzeit nur den Ort,
an dem lediglich das Etikett aufgeklebt wird.

Eine Rück verfolgung eines Rinder steaks vom Teller bis zum Stall
ist in der realität nicht möglich!


Biobauern erzählen derzeit schon von "umge-demeterter" Ware,
von wundersamer Vermehrung von Biomöhren
und übertölpelten Kontrolleuren.
Solche Auswüchse werden zwangsweise auch zunehmen
in dem größeren, komplexeren Liefer netz,
deshalb müssen Betrüger so hart Bestraft werden das sie
vom Markt verschwinden, bzw.
einen Schwindel erst gar nicht Versuche.

Als Kunde muß man darauf vertrauen können,
das auch im Supermarkt gesundes
und auf allen Stufen kontrolliertes Qualitätsfleisch,
Qualitätsproduckte verkauft werden.
Wir brauchen die Sicherheit,
dass uns unsere Lebensmittel sicher kontrolliert werden
und uns nicht krank machen.
Das staatliche Biosiegel steht für den Mindeststandart
.

F
ür eine höhere Qualität stehen die Siegel der verschiedenen
Bioanbauverbände, Bioland, Demeter, Naturland usw.
Heute muss selbst Bioware so genormt sein wie
die zukünftig angestrebte Massen kundschaft.

Im Interesse der Tiere als auch im Interesse der Erhaltung der
kommunalen Schlachthöfe und zum Nutzen der

heimischen Bauern, Metzger und der Menschen,

muss man deutlich für kurzzeitige Transporte plädieren.
In den letzten Minuten vor dem Schlachten kann durch gestresste
Tiere (ausschüttung von Stress hormonen) die Mühe des Bauern
und die Qualität des Fleisches gemindert werden.


Hier ist ein grundsätzliches Umdenken nötig.
"Dem globalen Warenaustausch muss wenigstens in Teilbereichen
das Konzept der Regionalisierung entgegengesetzt werden".


Die Rückkehr zu kleineren Wirtschaftskreisläufen und ein verstärkter
Ausbau der Nah versorgung
im Lebens mittelbereich wäre ein guter Weg,
um die zunehmende Verkehrs belastung einzudämmen und
überflüssige Transport wege (das Schlachtvieh soll nicht leiden) auszuschalten.

Durch die Vermeidung aufwendiger Lagerungstechnologien
kann man zudem noch einen Beitrag zum Klima schutz leisten,
und man bekommt zugleich ein gesundes und frisches Nahrungsmittel.

Gleichzeitig wächst ganz allgemein die Erkenntnis,
dass Nutzung, Pflege des Grün landes und die Erhaltung der

Landschaft mit Weide tieren die natürlichste und darüber hinaus

auch die kosten günstigste Form von Naturschutz darstellt.

Natürliches Qualitätsfleisch muss an vielen Laden tischen,
sowie in Großküchenangeboten werden,

es hilft zuwenig, wenn nur einige Ökos den Weg zum
Bauern laden finden.

 Die ökologischen Produkte müssen für die Hausfrau
"und den Haus mann" genauso leicht zu
erreichen sein wie herkömmliche oder in naher Zukunft
anonyme, Gen veränderte Massen ware.


Wenn Lebensmittel zudem auch noch entsprechend als
heimisch (regional) angepriesen werden greift "Mann und Frau" doch leichter
und auch lieber zum gesunden Lebensmittel,

auch wenn man einen etwas höheren "kostengerechteren"

Preis bezahlen muss; nicht einen getürckten
"welt marktgerechten"
nach der "Geiz ist Geil" Preis mentalität der hilft letztlich nur den Konzernen.
Die Hauptsache billig, egal was es kostet...!!!

Wie oft haben wir das schon gehört:
" Im Bioladen oder im Reform haus ist alles so teuer"

Dass eben viele Waren im Billig angebot das Geld nicht wert sind,
das man für sie ausgibt,
das erkennen viele der Käufer nicht.
In Deutschland stecken wir jährlich ca. 14 Milliarden Euro
an Steuern in die Landwirtschaft.

Und da für belasten viele Bauern die Böden und das Grundwasser
durch Pestizide und die Gülle aus der Intensivtierhaltung.
Sie füttern ihr Vieh mit Soja aus Brasilien, wo da für der Urwald abgeholzt wird,
was hier wiederum den Klima wandel anheizt, und, und, und.
Im Geschäft wird den Kunden suggeriert,
die so erzeugten Lebensmittel seien billig.
Das ist falsch.


Insgesamt haben wir zu "niedrige" Lebensmittel preise,
deshalb ist der Abstand von Konventionell hergestellten Lebensmittel
zu den Bio Produkten derzeit noch zu groß.


Billig Produkte kommen uns aus nachhaltiger Sichtweise
noch teuer zu stehen nicht nur auf dem Umweg über Steuern,
sondern auch durch Umwelt schäden.

Billig kann gut sein, wir wissen es.
Billig könnte tatsächlich noch viel günstiger sein!
Auch das ist bekannt.
Würden unsinnige Größen und Oberfläche normen,
sowie die krankhafte Putz sucht fürs Markt regal
endlich zugunsten von qualitativen Kriterien
(Vitamin Gehalt, regionale Arten vielfalt, Geschmacks varianten) abgeschafft,
käme vieles noch günstiger zum Verbraucher.

Ein Drittel der erzeugten Grund nahrungsmittel landen nicht im Verkauf,
weil sie optisch nicht den selbst gesetzten Handels normen
entsprechen oder den erwünschten Preis,
u.a. wegen der Ablauf daten, nicht mehr erzielen.


Hier tragen wir alle ein großes Stück Verantwortung:
Der Preiskampf im Supermarkt wird fast ausschließlich
auf dem Rücken der Landwirte ausgetragen.


Es fehlt an Warenkunde und Wert begriffen.

Lassen wir also den mündigen und informierten Bürger selbst
entscheiden, ob er die zwangsläufig etwas teureren, gentechnik freien

und natürlichen bzw.: Naturnahe erzeugten Produkte haben will,

oder ob er zwar gentechnik frei wünscht,

aber dann doch lieber das billigere Produkt wählt.


Wir alle müssen nur ein wenig verantwortungsvoller mit unserer Kaufkraft
umgehen, da mit wäre schon viel erreicht.
Diese kleinen,
individuellen Entscheidungen können unsere Welt schneller verbessern
als die ganz großen Ideen.


"Wenn der Mensch Fleisch essen will müssen Tiere sterben"
Die Tiere sollen aber im Stall beim Transport und auch beim
Schlachten nicht gequält werden.


Die europäische Subventionspolitik bleibt weiterhin ein Skandal zu gunsten
landwirtschaftlicher Großbetriebe, Aktiengesellschaften (Rein braun, Süd zucker)
von einer Agrarwende hin
zu einem ökologischen Anbau ist seitens der Politik noch nicht´s in sicht.

Die Öko Produzenten sollen laut einiger Politiker auf die Macht des Marktes setzten,

das wird so nicht funktionieren, wenn im Europäischen Ausland die Produkte
durch höhere Subventionen günstiger produziert werden können.

Die Nachfrage allein wird deshalb die Produktion
deutscher Bio Produkte leider nicht ankurbeln.


 

 



 

 


www.burgerbewegung.de


Was-steht-auf-dem-ei?




Das Einkaufsnetz



Einkaufen aus der Region

Indem der Käufer
regionalen Produkten
den Vorzug gibt,

hilft er der Umwelt
und den Tieren.
Auch die regionale
Identität und die
Wirtschaftskraft
in der eigenen Region
wird durch den Einkauf
in der Region gestärkt.


Naturgesetze

"Wir sollten uns
bewusst sein,
dass die Menschheit
die Natur
nicht jenseits der
Naturgesetze regieren kann"


Zum Nachdenga (bayrisch)

Nach Frieden sehnt
sich unsere Welt,
danach,
daß keine Bombe
mehr fällt,
nach Liebe,
die in jedem Herz
drin ist,
daß man die
anderen Menschen
nicht vergisst.


Die ganze Welt
soll voll Hoffnung sein,
und kein Kind in seiner Angst
mehr allein.
Doch Glaube an die
bessere Welt,
ist das was vielen
Menschen fehlt.


Ein Wunder wärs,
würden alle einsehen,
so kanns mit
unserer Welt
nicht weitergehen.
Solange ein jeder
an sich nur
denken will,
geht nichts weiter,
und alles steht still.


Es müsste doch
zu schaffen sein,
daß jeder
ein bisschen
sieht das ein.
Wenn jeder gibt
und nicht nur nimmt,
zusammen schaffen
wir´s bestimmt.

Miri Mayer Tittmoning