Interview von Herrn Landrat Steinmaßl pro Salzachbrücke
Einige Leserbriefe zur aktuellen Thematik Salzachbrücke
Vernunft statt Salzachbrücke
Umweltschutzverband Alztal
Lebensqualität im Rupertiwinkel
Masterplan; grenzüberschreitende Wirtschafts und Verkehrsentwicklung


...Gott behüte unsere Salzachau...
...bewahre uns vor`m Brückenb(G)au...

Vorsicht Brücken-Gau...!!!

"Man muß es immer für möglich halten,
dass die Vernunft zuweilen auch auf der anderen Seite zu finden ist."


Keine neue Salzachbrücke bei Laufen! (Oktober 2012)

Bei Laufen im Berchtesgadener Land wird nun keine neue Salzachbrücke gebaut.
Bei einer Informationsveranstaltung haben Fach planer einer Vor studie
zu drei möglichen Standorten vorgestellt.

Die im Vorfeld favoritisierte Brücke bei Triebenbach
ist demnach aus ökologischen Gründen nicht machbar
und eine Variante nördlich der Stadt ist nicht wirtschaftlich.
Der dritte Übergang "Laufen-Mitte" brächte den Verkehr
auf der österreichischen Seite Mitten in ein Wohngebiet
und wird deshalb von den Oberndorfer Nachbarn abgelehnt.


Nicht betteln, nicht bitten...
Nur mutig gestritten...
Es kämpft sich nicht schlecht
für Heimat, Schöpfung und Recht...!!!

Der Landkreis Traunstein und das Land Oberösterreich wollen eine neue
schwerlasttauglichen Brücke
im nördlichen Rupertiwinkel / Oberen Inn viertel bauen.
Das rechtlich notwendige Planfeststellungsverfahren läuft zur Zeit.
750 Meter lang, 15 Meter breit und bis zu zehn Meter hoch,
das sind die geplanten Ausmaße der Salzachbrücke
die mitten im Naturschutzgebiet gebaut werden soll.
Auf beiden Seiten wächst der Widerstand gegen das geplante Bauwerk.
Insgesamt ca.360 Mitglieder gehören der Bürgerinitiative auf der bayrischer Seite
"Vernunft statt Salzachbrücke" mittlerweile an.


Auch der Landkreis Berchtesgaden und die Stadt Salzburg wollen
eine überregionale Brücke.
Die zusätzliche neue Brücke bei Triebenbach soll
zur Verkehrs entlastung der bestehenden Brücken in Laufen,
Freilassing und Salzburg gebaut werden.
Geplante Kosten ca. 20 bis 22 Mio. Euro.

Zu einer gewünschten neuen Salzachbrücke
wusste Landrat Grabner (März 2012) nur zu berichten,
dass momentan noch eine Studie zur Überprüfung möglicher Standorte
nicht abgeschlossen sei und diese hoffentlich im Frühjahr fertig werde.
Die weitere Vorgehensweise werde dann insbesondere die beiden Stadträte
in Laufen und Oberndorf beschäftigen.

Selbstverständlich werde die Studie auch öffentlich vorgestellt und diskutiert.



Landschaften und Freiraum
"mögen nicht als zu verteidigende Rückzugs räume verstanden werden,
sondern als Struktur grundlage", zur Weiterentwicklung.
Die Verfasser des Entwurf`s Master plans für die Region Salzburg
warnen freilich vor weiterer Zersplitterung auf der bayrischen Seite.
Letzteres haben die Planer scharfsinnig erkannt.

Hau Ruck Hau Ruck schon planen wir a Bruck,
Hau Ruck Hau Ruck, des geh´t bei uns Ruck Zuck...

Do hau´n ma no Strass`n her und do bau´n ma a Kraftwerk
und do muaß no de Au weg...

Hau Ruck Hau Ruck des geh´t bei uns Ruck Zuck.


Im Gleichschritt alle miteinander und koaná kon mehr Zruck.

Grenzübergreifend schrein´d Politiker jetzt Hau Ruck Hau Ruck...
San´d denn jetzt alle gan´z Verruckt...???
jetzt gebn´s a zua de zwoate geplante Salzach Bruck
de Standorte dafür wechseln hin und her,
der Durchblick fällt zunehmend schwer...!!!


Unsere Region braucht zeitnahe, sinnvollere Verkehrslösungen
beiderseits der Grenzen.

Mit überzeugenden grenzenlosen Beteiligungsformen könnte man auch
der allgemeinen akuten Akzeptanz krise vieler unserer Politiker entgegen wirken.

Es ist der Wunsch vieler Anlieger, vieler besorgter Bürger
bei so wichtigen Fragen für unsere Region mit zu bestimmen.
Viele sehen die Gefahr,
dass die Mehrheit der Regional politiker in diesen Fragen
nicht den Willen der Bevölkerung repräsentieren.


Die Master plan-Strategie-Salzburg erfordert
zu ihrer Realisierung ein Reihe von Maßnahmen auf bayrischer Seite.
Alle Versuche, die Grenzbrücke in den vordringlichen Bedarf aufzustufen,
scheiterten ehemals an der Deutschen rot-grünen Bundes regierung.

Aufgrund der Einstufung der Grenzbrücke südlich von Laufen
im weiteren Bedarf mit hohem ökologischen Risiko entfallen
alle Planungsmaßnahmen von deutscher Seite bis 2015
hieß es bei der damals Rot Grünen Regierung.


Auf dem Euregio (Lobbyisten verbund) Gipfel in Salzburg
ist 2010 die Entscheidung angeblich gefallen,
eine weitere Salzachbrücke sollte südlich von Laufen
in höhe Triebenbach entstehen.

Triebenbach Googel Erth...!!!

Eine der neuen
Salzachbrücken soll die Gemeinden Ostermiething St. Pantaleon Oberösterreich
und die Gemeinden Fridolfing Tittmoning Landkreis Traunstein auf bayerischer Seite
miteinander verbinden
und so das Zusammenwachsen eines gemeinsamen Lebensraumes
beiderseits der Salzach vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht fördern.
Die geplante Brücke durchquert auf deutscher Seite ein FFH-Gebiet.
Die neue Brücke soll gleich neben dem Kohlekraftwerk in Riedersbach gebaut werden.
Geplanter Baubeginn ist im Frühjahr 2012,
in fünf Jahren soll die neue Brücke über die Salzach fertig sein
und Österreich aus dem Dornrößchen schlaf erweckt werden.
Wir Gegner dieser Brücke hoffen jedoch,
dieses Bauwerk aus Naturschutz gründen noch verhindern zu können.


Blick nach Süden...!!!

„V
erstand dient der Wahrnehmung der eigenen Interessen,
Vernunft ist Wahrnehmung des Gesamtinteresses.”

(Das Zitat stammt von Carl Friedrich von Weizsäcker
(1912-2007), dt. Physiker.)


... S
tandpunkt... zur geplanten Salzachbrücke bei Fridolfing...

„I
ch weigere mich, ohne Hoffnung zu sein; Wachstum ist nicht alles

Sich gemeinsam für ein Ziel einzusetzen ist etwas besonderes,
dabei zu glauben das man da mit die Welt verändert,
vielleicht verbessert gibt vielen die mitmachen ein gutes Gefühl.
Demokratie lebt vom relativismus.


"Was heute richtig ist, kann morgen schon falsch sein".

Projekte werden immer wieder hinter verschlossenen Türen geplant
und in die Wege geleitet,
Informationen werden zu lange vor den Bürgern zurückgehalten.


E
ventuell denkt man an einen neuen Brücken standort
auf Tittmoninger Gemeinde gebiet bzw. sucht nun eine wirtschaftlichere Lösung.
Die Probe bohrungen in Kelchham waren nicht ermutigend.
Untersuchungen mit Pfahlprobebelastungen haben ergeben,
das sich der Brückenbau auf den extrem schlechten Boden verhältnissen
(Schulff und Seetonschichten) auf ca. 40 Millionen Euro verteuern würde.

Nähe Kelchham...!!!

W
ährend sich die Erde laut der meisten Wissenschaftler weiter auf heizt,
setzen Politiker weiterhin auf Strassenbau und grenzenloses Wachstum
mit gravierenden Risiken für die globalen Ökosysteme.
Jeder von uns hat eine Teil schuld an den Problemen.


Das Klima Verändert sich.
Mal schauen ob wir Menschen es auch können.
Die Erkenntnis, dass man mit wenigen Dingen auszukommen vermag,
macht nicht nur zufrieden, sondern auch glücklich.
Wir sind Verantwortlich für alles was passiert, im Guten wie im Schlechten.
"Wir sind der Verkehr"

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.”

B
rücken und Straßen sollen da gebaut und erhalten werden,
wo sie den meisten Sinn machen zur Minimierung von Belastungen
und Entlastungen für Menschen und Natur.
Deshalb bleibt uns aktuell nur ein Problembewusstsein zu schaffen
und die Bevölkerung für die Gefahren zu sensibilisieren und zu versuchen,
die Konsequenzen mit Argumente nachvollziehbar zu begründen.
Natürlich müssen im Verhalten und Handeln
bei aller Leidenschaft die demokratischen Regeln respektiert werden.

Welche Bewerbungen von Konzernen, Firmen liegen vor die ihre Ansiedlung
von der neuen Schwerlastbrücke vom Standort Fridolfing St/Pantaleon
abhängig machen bzw. wollen...???
Politisches kurzfristiges
Nützlichkeitsdenken und reine Zweckorientiertheit
führt uns trotz vieler Brücken in die Sackgasse.

Demokratie lebt von Informationen (auch an die Bürger nach einer Wahl)...!!!

Ein ca.4 Hektar großer Naturerlebnis park wurde so schnell Befürwortet (Genehmigt)
wie es sonst nur in China bzw. in traditionellen Herrschaftssystemen üblich ist.
Das erfreuliche für den Betreiber ist,
dass in unserem überregelmentierten Bürokratie system
Genehmigungsverfahren auch schneller als üblich abgeschlossen werden können.
Die Vorteile des Freizeit parks für die Kinder und unsere Region
werden bei der gewünschten Eröffnung 201? ausreichend kommentiert werden.

Im ach so "Kinder freundlichen" Deutschland wird sich jeder hüten
etwas gegen einen sogenannten Natur spielplatz,
(aus kreativer Designer-Hand) zu sagen.
Spielplätze und Spiel geräte müssen der europäischen Norm
DIN EN 1176 und 1177 entsprechen schon ist alles Easy.
Leider wachsen zu viele Kinder heute in einer Umgebung auf,
die ihnen wenig Möglichkeiten bietet, sich selbst zu spüren und zu erleben,
wie beim klettern auf Bäume, beim bauen von Höhlen und Buden,
beim spielen und toben mit anderen Kindern,
beim rennen und laufen bis zur Erschöpfung usw.


Über eine Entfremdung der Jugendlichen zur Natur
brauchen wir uns auch auf dem Land nicht mehr zu wundern, denn Kinder in freier,
gewachsener Natur gehören selber zu einer bedrohte Art,
denn freie Natur bleibt für sie nicht (zugänglich) aufgespart.

Das Spiel in der Natur ohne vorgefertigte Spiel materialien,
regt die Fantasie und Kreativität der Kinder in höchstem Maße an.
Der Aufenthalt im Lebensraum Wald fördert die Verantwortung
und das Verständnis für Tiere und Pflanzen.

Auf die Frage welche Farbe(n) haben Enten,
kommt von vielen Jugendlichen
die Antwort: Gelb,
wie die Farbe des Quitschentchen`s aus ihren Erinnerungen in der Badewanne.

Das Sozial verhalten,
das Kinder auf einem Spielplatz (im Gewerbegebiet) entwickeln,
wird bis in ihr Erwachsen leben wirksam sein.
Je mehr uns die Natur im Alltag abhanden kommt,
um so wichtiger wird sie für Kinder,
um sinnliche Erfahrungen und Wahrnehmungen in Freiheit zu machen.
Kinder brauchen freie Räume, wilde Bäume ohne Zäune...!!!




"Wir sind doch nicht blöd man"

Polemik ist da nicht viel dabei, wie immer geht´s halt um Geldmacherrei.

Bakterien frei spielen, erleben und toben
mit künstlichen Formen von Designer und Pädagogen,
eventuell auch noch mit einem Soziologen.
"Zur selbständigen Entwicklung gesunder Kinder
gehört auch ein bisschen Risiko und ein bisschen echte Gefahr.

Wir haben unsere Welt zu kompliziert gemacht,
beim genehmigen von Wald spielplätzen würden dann wieder andere toben.
Verkehrs flut, Infrastruktur maßnahmen, Park flächen...
???
Spielplätze werden der einfachheitshalber von Raupen
und Baggern zusammengeschoben,
soll man diesen Fortschritt wirklich Loben...???


Da zu gibt´s dann einen exotischen Streichelzoo,
mit heimischen Vogel stimmen in Stereo,
die Hühnereier sehen Kinder im Sechserpack im Geschäft irgendwo.
Die Auswirkungen und sich ergebende konsequenzen
der Natur entfremdung können die Eltern
dann entsetzt nachsehen, zB. im Jugend report 2010.
Natürlich wird der Naturpark den Kindern gefallen,
sie kennen ja bald nichts anderes mehr.


M
eine Kritik richtet sich an uns als Gesamt gesellschaft weil
wir nicht genügend tun das der Verkehr insgesamt weniger
und der Ressourcen Verbrauch zu guter Letzt Zukunftsfähig wird.
Für sachliche Argumente sollten Befürworter und Gegner immer offen sein.
Leider ist das unglaublich arrogante Auftreten einiger regionaler Politiker
für viele Menschen unerträglich geworden, diese Bürger zeigen nun
durch ihren emotionalen Protest auch die Unzufriedenheit über diese zum Teil
anmaßenden Art von Politikern.

"Jeder von uns kann durch seinen protest ein Teil der Lösung sein."

Es werden einfach zu viele Produkte produziert, transportiert und verschwendet,
die wir für unsere Zufriedenheit nicht dringen brauchen.

Sieben Milliarden Autofahrer und Konsum Menschen
in einer weg werf Gesellschaft wird unsere bereits geschundene Erde
nicht ohne Folgen für uns Menschen vertragen.


Tempolimit 130 -140 auf deutschen Autobahnen...??? LKW Landstrassenmaut...???
"Wir wollen, dass das Straßennetz stärker durch die Nutzer finanziert wird.
Die Lkw-Maut war ein Anfang", sagte Ramsauer der "Passauer Neuen Presse"
Der amtierende Verkehrsminister Ramsauer sollte handeln,
nicht nur vorschlagen, er ist doch der Minister da für.

Er wisse,
"dass es in Bayern eine überwältigende Mehrheit für die Einführung einer Pkw-Maut gibt".


Wir informierten Bürger wissen, das die Steuereinnahmen durch Autofahrer
die Ausgaben die für den derzeitigem Strassenbau verwendet werden übersteigt.


Nur ein paar Tage später....
Entgegen seinen Ausführungen in der "Passauer Neuen Presse"
sagte der Bundes verkehrsminister, dass eine Pkw-Maut nicht geplant sei.
Tja... so sand´s einige der gewählten Herrschaften aus der christlichen CSU
"Salami" Taktik, schaun ma mal wie´s ankommt bei den Wählern
und den Koalitionspartnern.

W
ann erkennen wir worum es letztlich auf unserem Planeten geht...???


D
em osten Deutschland's wurden blühende Landschaften versprochen,
bei uns im Landkreis könnten sie unwiederbringlich
für nachfolgende Generationen zerstört werden.
Die mächtigen Beton köpfe die nur in Asphalt und Beton investieren,
von mehr Bildung gerne reden, das sind echte Gauner.
Gauner gehören demokratisch Endgültig ab gewählt.



Ich persönlich traue mir zu sagen,

"Ich weiß es nicht"
ob wir zusätzliche Strassen projekte in der Region
aus wirtschaftlichen (ökonomischen) Gründen wirklich benötigen
oder ob sie volkswirtschaftlich von größerem langfristigem Nutzen sind,
bisher waren wir laut Aussagen vieler regionaler Politiker
wirtschaftlich immer gut bis sehr gut Aufgestellt.

Nichts ist schwieriger und nicht`s erfordert mehr Charakter,
als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: Nein...!!!
Kurt Tucholsky

Zusammenwachsen geschieht im 21 Jahrhundert nicht mehr nur
über Brücken und interkommunaler Gewerbe gebiete.

Die Globalisierung mit ihren un überschaubaren
Strukturen ist nicht immer und nicht für alle Regionen ein Segen.


"Mut zur Lücke" ist deshalb ein berechtigter Slogan
in diesem Zusammenhang.

Bekannt ist uns allen wohin uns die selbst ernannten
Polit, Wirtschaft's und allen voran die Finanz Experten 2008
mit dem drängen zu immer mehr Wachstum,
noch mehr Gewinn gebracht haben.
Nämlich zu einer gigantischen Schuldenlast und Lebensraum Zerstörung.

Das überzogene Wohlstands und größenwahnsinnige Anspruchs denken
müssen wir aus unseren Köpfen bringen und uns neu Orientieren.
Das Geld für die neuen Brücken muss geliehen werden
und belastet somit auf lange Dauer kommende Generationen.


Der Preis von geplanten ca.35 -43 Millionen Euro
für eine Brücke von nur regionaler Bedeutung ist außerordentlich hoch.
Die als schönste Brücke der Welt bezeichnet Golden Gate Bridge,
die in San Francisco 1937 als damals längste Hängebrücke der Welt gebaut wurde
kostete dort mals 35 Millionen Dollar.

Die hauen in der Krise das Geld raus das es nur so kracht,
das ist abenteuerlich, nicht nur für diese Regierung,
sondern auch für die nachwachsende politische Jugend.
"Nach uns die Sintflut"

Eine weltweite Finanz und Wirtschaftskrise von unglaublichem Ausmaße
haben uns die großen Macher und Manager gebracht.
Diese Herren "Elite Experten",
die sich als Avantgarde der modernen Welt aufgespielt haben
und mit ihrer Bereicherungssucht die Krise vorantrieben und schon wieder treiben
haben angesichts der Milliarden verluste versagt.
Viele Bürger kennen die Vertreter der politischen Klasse,
die mit ideologischem Eifer dem Finanzmarkt kapitalismus den Weg bereiten

und ganze Generationen in die Staats verschuldung treiben.

Wer die Welt verändern will, der muss zu Hause beginnen.

Ich denke,
wir bezahlen für die weitere Zerstörung, Zersiedelung und Durchschneidungen
weitgehend unbelasteter Lebensräume einen zu hohen Preis,
da darf man dann auch mal recht Emotional da zu Stellung nehmen.


Demokratie muss gelebt werden, persönlich brauche ich diese Brücke nicht
und eine lebendige Diskussion kann niemals schaden.
Der Landrat und die Bürgermeister drent und herent sollen die Lösung
der Verkehrs probleme in der Verkehrs vermeidung und der Verkehrs verlagerung
auf die Schiene suchen und sich da für energischer engagieren..!!!


...Gott mit dir, du Land der Bayern,
Deutsche Erde, Vaterland!

...Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segens hand!


...Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau!

...Und erhalte dir die Farben
Seines Himmels Weiß und Blau;

...Und erhalte unsere Landschaft
und mit ihr die Salzachau!



Hirtentascherl...!!!

Das Verkehrs gutachten für die neue
Straßen verbindungüber die Salzach zwischen Riedersbach und der B 20 bei Fridolfing
ohne Berücksichtigung der zusätzlich geplanten Brücke
in Triebenbach im Landkreis BGL
die zur Entlastung des Durchgangsverkehrs in Laufen
"zusätzlich benötigt" wird
ist eine Täuschung.
(Die beiden Brücken sollen nicht in Konkurrenz stehen.)

Nicht erwähnt wird der mögliche Verkehrs zuwachs
für die Zulieferung des geplanten Güter terminals in Teisendorf,
hierfür müssen die Güter der Auslastung wegen auch aus Österreich kommen.
Ohne dieses mit einzubeziehen ist dieses Verkehsgutachten nicht sehr Aussagekräftig,
jedoch sehr Typisch für der artig politisch gewollte groß Projekte "Salami taktik".


Es wird immer die regionale Bedeutung der Brücke betont,
vermutlich geht es aber doch um etwas mehr.
Etwa um den Anschluss eines der größten Logistik zentren Europas,
das mit 115 Lkw-Andockstellen 2010 in Bergheim eröffnet wurde.“
Immer wieder kommen Neuigkeiten scheibchenweise
wie in einem Krimi hinzu.
Die Zweigstelle ist in Nürnberg, die Anbindung über die Landstrasse ist
derzeit Maut frei und ca.70km kürzer.


Die geplante Überregionale 2te Länder brücke zwischen Laufen und Freilassing
wurde vom "Diskussionsleiter" zumindest kurz erwähnt,
vom Gutachten allerdings ausgenommen,
weil der genaue Standort (10 km südlich oder nördlich) noch nicht feststehe.

Auch Salzburgs bayerische Nachbar stadt Freilassing wehrt sich
gegen eine zu nahe an Freilassing geplanten Brücke über die Salzach.
Laut dem Räumlichen Entwicklungskonzept der Landes hauptstadt
sollte diese Brücke nämlich auf Freilassinger Gebiet enden.

Freilassings Bürgermeister geht von einer Verlagerung des Verkehrs aus.
Die geplante Brücke sollte im Freilassinger Gebiet
an die dortige Bundesstraße 20 angebunden werden.
Dagegen hat der Freilassinger Stadtrat Einspruch erhoben.

"Wir gehen davon aus, dass dann der Verkehr von Salzburger Gebiet
auf Freilassinger Gebiet verlagert wird
und das ist natürlich abzulehnen.


Freilassings Bürgermeister Flatscher hätte allerdings nichts ein zuwenden
gegen eine neue Salzachbrücke bei Oberndorf und Laufen.
Und 2010 ist plötzlich auch Salzburg mit dieser Lösung einverstanden.

Fazit:

Fakten kann man viele kennen und
"Gauner darf man Gauner nennen".
Immer mehr verantwortungsbewusste Bürger erkennen längst,
dass unser Land unter zu vielen überdimensional ausgebauten Strassen leidet.
Diese sind auch die Ursache für den Verlust an Lebensqualität und hochwertigem Tourismus.

Wie wertvoll, wie Aussagekräftig ist dieses gestellte Gutachten
ohne Einbeziehung der zusätzlichen zweiten Salzach Überquerung eigentlich...???

Es darf also durchaus als sogenanntes gefälligkeit's Gutachten gelten.

Übrigens, die Höhe der geplanten Neu verschuldung liegt 2009 bei ca. 80 Milliarden Euro
und ist da mit die höchste Netto neu Verschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik.
2011 konnte sie um die hälfte gesenkt werden, auf 44 Milliarden,
sollen wir uns freuen über diesen undurchschaubaren Schacher von Milliarden.

Ein bisschen hier ein bisschen da, Geld so scheint´s ist immer noch
genügend da.
Nur für Schule und Pflege, Bibliotheken , Kirchen, arme Länder usw.
da braucht's dann die vielen Privaten sozial eingestellten Spender.

S
oziale Leistungen für bedürftige Menschen und für unsere Kinder
sind bei diesen Schulden stand kaum noch finanzier bar,
erklären uns dauer grinsende Politiker dann in den nächsten Jahren.


So oder so müssen wir alle uns auf gravierende Veränderungen
im Anspruchs denken in Deutschland und in der Welt einstellen.

... Einigkeit und Recht und Freiheit
für das deutsche Vaterland!

... Danach lasst uns alle streben
brüderlich mit Herz und Hand!

... Einigkeit und Recht und Freiheit
sind des Glückes Unter pfand;

... Blüh im Glanze dieses Glückes,
blühe, deutsches Vaterland!



Blühende Landschaften sind unsere natürlichen Leuchttürme...!!!

"S
olange unsere Zivilisation in ihrer Gesamtheit,
mit ihrer gewaltigen technologischen Macht,
einem Denk muster folgt, das die Beherrschung und Ausbeutung der Natur
wegen kurzfristiger Gewinnerwartungen noch ermutigt;


Solange wird dieser Moloch fortfahren scheibchenweise
die Erde zu verwüsten und die Natur zu zerstören,
was immer der einzelne auch gegen die alarmierenden Arten verluste tun möge.
"Drent und herend und Oben und unten "

Modulare Nutzfahrzeuge die 60 Tonner“

Es gilt dringenst die Rettung der Umwelt
zum zentralen Organisationsprinzip unserer Zivilisation zu machen,
da mit wir gemeinsam unseren „ökologischen Fuß abdruck“ entscheidend verringern.

Darf nicht sein...!!!

K
eine 60 Tonnen Mega Trucks durch unsere Landschaften...!!!

U
nser Lebensstil ist meilenweit von wirklich nachhaltigen,
dauerhaften Lebensformen entfernt.
Unser Anspruchs denken steht einem zukunfstfähigen Leben mit der Natur im Weg.

W
ir brauchen Veränderungen um der Welt eine gute Zukunft zu geben,
weil wir sonst dem Wachstums wahn nicht entkommen.
Was wir nicht brauchen sind noch mehr Strassen und Brücken
die zur weiteren Lebensraum vernichtung und Zerschneidung führen.

F
ür unsere Region bedeutet das Aktuell, unsere Heimat
mit seinem bedeutenden Vogel gebieten und Auen (Wachtel könig, Uhu, Eis vogel),
Biber-Population vor dem Strassen planern zu Schützen
und so die regional gewachsene Eigenständikeit
im Sinne der bayrischen Hymne zu schützen.

M
it der Angleichung des Benzinpreises in Bayern zu Österreich
könnte man den Tanktourismus sofort beenden.
Es würden weniger Emissionen
und weniger Verkehr auf den bestehenden Brücken entstehen.

2011 ist durch die Verteuerung in Österreich endlich fast der gleiche Preis erreicht,
das sollte man am Gerberberg auch an der abnehmenden Anzahl
der Tank fahrten merken.

W
as geschieht, nicht´s...!!!

D
arum...!!!

"Gemeinsam an der Salzachau gegen Größenwahn und Brückenbau"




Schöpfungsverantwortung zeigen, sinnlose Projekte vermeiden...!!!

"Widerstand ist, wenn ich mich friedlich, demokratisch da für einsetze,
dass das was mir nicht passt, nicht länger geschieht"


F
alls Freiheit überhaupt etwas bedeutet,
dann bedeutet sie das Recht darauf,
den Leuten das zu sagen,
was sie nicht hören wollen.
Georg Orwell

Mut zur Lücke - keine weitere Salzachbrücke...!!!



"Mitdenken und mitentscheiden,
unseren Enkeln dürfen nicht nur Staatsschulden übrig bleiben"


Aktuelles Motto "Es gibt nicht´s mehr zu verlieren,
unser Staat wird´s garantieren"

Herbert Kellner (Schulden uhr)

J
etzt müssen die Weichen zu einer klima freundlichen,
zukunftsfähigen Gesellschaft ohne Casion Spekulanten gestellt werden.
Der verantwortungslose Umgang mit Steuergelden vieler Kommunalpolitiker
muss demokratisch Sachlich bekämpft werden.

Unsere natürliche Fähigkeit, sich am Leben zu freuen und es zu genießen
sollen wir auch durch heftige Debatten oder Diskussionen nicht verlieren.
Unterhaltungen und intensiver Informationsaustausch sollen uns nicht verhärten,
verbittern und un flexibel machen.


Das Menschlichste was wir haben ist unsere Sprache.
Am Ende jedes Meinungsaustausches sollten wir etwas später wieder Freude,
eventuell Leichtigkeit bzw. unseren beiderseitigen Seelenfrieden dauerhaft wiederfinden.

Das Ziel ist, diese nicht "unbedingt benötigte" Brücke zu verhindern.

Fähre für Anthering, Saaldorf-Surheim
Die Antheringer SPÖ schlägt eine neue Verbindung zwischen Salzburg und Bayern vor.
Eine Fähre zwischen den Grenzgemeinden Anthering und Saaldorf-Surheim
soll laut SPÖ-Chef Günther Nöhmer eine günstige Verbindung bieten.




Über die Möglichkeit einer historischen Seilfähre könnte man auch in Tittmoning,
Sankt Pantaleon, Fridolfing nachdenken,
so könnten die beiden Nachbar Orte auch ohne mehr Verkehr enger zusammenwachsen.



Die derzeitig angehäufte Schulden menge wird die
regionalen Handlungsspielräume über viele Jahre
in ihrer positiven Entwicklung
hin zur Nachhaltigkeit beeinträchtigen.
Der Unterhalt bestehender Straßen in ganz Deutschland
ist bereits kaum mehr sozial verträglich zu finanzieren.

(Tittmoinger Stadtberg, holprig wie der eigene Stadtplatz)
"Wenn´s scheppert bist im Stadtplatz"

Es ist noch nicht zu spät, den Klima wandel zu verringern.
Noch besteht eine leise Hoffnung.
Seit Jahren reden westliche Regierungen
(vor allem in Sonntags reden)
über den langfristigen Erhalt der Regen wälder im Amazonas
oder der schützenswertem Vielfalt im Kaukasus
bzw. anderen weit weg gelegenen Gebieten der Erde.

Die weltweit agierenden Aal glatten Lobbyisten,
Holz..., Emission..., Landhändlern, Straßenbau Lobby,
bedrohen durch skrupelloses Handeln die globale Biodiversität,
sowie das da mit verbundene Klima.


Trotz globaler Ausmaße hat jeder einzelne Eingriff
in intakte Natur minimale Auswirkungen auf das Klima,
auch im relativ kleinen Bayern bzw. Deutschland.
Unsere Flora und Fauna
im eigenen Land verdient ebenfalls besonderen Schutz.
Unsere Heimat darf nicht weiter zerstört werden,
somit wird auch der Wirtschaftsfaktor, Wohn qualität und
Tourismus für die gesamte Region nicht gefährdet.





D
eutschland muss endlich seiner gewünschten Vorreiterrolle gerecht werden
und mit der raschen Einschränkung des Flug und Straßenverkehrs beginnen.

Da zu gehört eine Abkehr von der Massen produktion und dem Massen konsum.
Eine Abkehr vom billigen LKW Transport auf den Landstraßen
ist dringenst nötig.
Intelligentere Lösungen gibt es bereits genügen,
nur eben nicht bei den konservativen Parteien
mit ihrer sponsern den Konzern lobby.


Eine Umstrittene Eu-Studie empfiehlt die Zulassung
von 25 Meter langen Lkw´s "Monster brummis", erhöhte Sicherheitsrisiken,
Umwelt belastungen und Infrastruktur kosten sind für mich unerträglich.
„Keine Mega Trucks"

Ich beginne mich mit meinem demokratischen Recht,
gegen die geplante neue Salzachbrücke und der da mit verbundenen
Zerstörung heimisch wertvoller Pflanzen gesellschaften zu wehren.

D
ie vermehrte Vernichtung landwirtschaftlicher Flächen
durch immer mehr Strassen ausbau müssen wir einschränken.

Variationsreiche, menschenfreundliche,
im Idealfall biologisch bewirtschafteten Kulturlandschaftsflächen
dienen als Reservoir für verschiedenste Lebewesen.


Diese vielfalt gilt es zu schützen, ohne sinnlose Geldverschwendung
durch Größenwahnsinnige Projekte verschiedenster Art.


V
orrangiges Ziel muss es sein die Belastungen durch Verkehr,
Lärm und die da mit eingebundene Luftverschmutzung
konsequent zu verringern.
Die Erhaltung unserer Lebens grundlagen
durch einen Natur verträglichen Lebensstil
(weniger Zivilisationsmüll) gehen uns langfristig alle an
.
Der Grad der kommunalen Einflussnahme
auf eine Maßnahme ist dabei von besonderer Bedeutung.

(zb. Tonnage Begrenzung zu mindestens auf 20 Tonnen,
Durchgangsverkehr
Ziel und Quell verkehr Frei, eventuell eingeschränkt
oder wenige Ausnahmegenehmigungen für grenznahe Anlieger
wären immer möglich...???)

Verbot für LKW Transitverkehr über die Tittmoninger Brücke...
es gibt viele Möglichkeiten,
sie alle sollten öffentlich nicht voreingenommen
in den zuständigen Ämtern angesprochen werden,
die Aufhebung der bestehenden
Tonagebegrenzung nach der Brücken sanierung
war Vernunftwidrig..???

Regionale Politiker sollen endlich aufhören
mit dem Versuch sich Rosenkranz ähnlich
raus zureden das sie nicht zuständig sind.


Wer weiß, vielleicht tragen ja gerade wir, du,
ich zu einem Umsteuern
und zu der nötigen Veränderung unserer Gesellschaft bei.
Eine Chance auf eine faire, gesündere, grünere Welt,
für die wir uns alle einsetzten besteht immer.
Nutzen wir jetzt die Gelegenheit.

Wir haben keine andere Wahl.
Nur über die breite Öffentlichkeit
ist es möglich die Meinungsbildung
der Behörden und ihren Entscheidungsträgern positiv,
vernünftig zu beeinflussen. Versuchen müssen wir es.
Nur so können wir den Reichtum der heimischen Landschaft
und ihre Lebensräume dauerhaft in ihrer Vielfalt erhalten.




A
uf die anhaltende Lebensraum zerstörung darf
auch durch persönliche Ängste bedenklich Emotional
reagiert werden...!!!




Ein überregionaler fairer,
freier Handel zwischen Österreich und Bayern
ist auch ohne die regionale Fridolfinger Brücke
weiterhin über Burghausen, Tittmoning,
Laufen und Freilassing möglich.
Natürlich ist es besser Brücken zu bauen,
anstatt Mauern,
doch Brücken können auch langfristig in kreativen Köpfen entstehen.
Wirtschaftliches gesund schrumpfen lässt die Wälder bestehen.

Alternative Allianz pro Schiene

Notizen zur Geplanten "regionalen" Salzachbrücke
Fridolfing - St. Pantaleon

Einige Leserbriefe

O
bwohl bei der Fernsehaufzeichnung "Jetzt red i" in Tittmoning,
die “geplante Salzachbrücke” ein emotional geführtes Thema war,
ist es bei der Sendung später nicht berücksichtigt worden.
So ein wichtiger Inhalt für die An reiner
und kein einziges Wort darüber in der ausgestrahlten Sendung.


Schade nur Warum...???

L
aut telefonischer Nachfrage beim bayrischem Fernsehen
befindet sich der Brückenbau
in einem sogenannten schwebenden Verfahren,
(die Entscheidung steht also noch aus)...!!!
So kann sich das Br-Fernsehen (Politiker) diplomatisch raus reden.

Fazit:
"Jetzt red i" ist eine gut gemachte Unterhaltung sendung,
mehr aber auch nicht.







Die Natur steht niemals still:
Der Tautropfen verdunstet in der Sonne und wird Teil einer Wolke.
Diese regnet über einer Sommer wiese ab.
Der Regen schwemmt Kiesel und kleine Steine weg.

Veränderungen und Verbindungen in der Natur,
das Aufblühen und Vergehen von Blüten pflanzen, Flechten,
das Aufwachsen der Tiere und ihre Nahrungsketten,
diesen Rhythmus erlebt man in einer Au.
Die spannenden Zusammenhänge der Natur
haben viele Politiker noch nicht entdeckt,
sonst würden sie diese ehrlich Schützen wollen.


Touristen wollen in ihrem Urlaub einen Kulissen wechsel,
deshalb sollten wir aufpassen das wir unsere
einmalig schöne Gegend mit ihrer bayrischen Urigkeit
nicht der globalen Gleichmacherei und Vereinheitlichung opfern.
Global denken, regionale Vielfalt bewahren.

"Nachhaltig denken, Brücken pläne versenken"


(Vernunft statt Salzachbrücke e.V)


Mit Vernunft wird die Fähigkeit des menschlichen Geistes bezeichnet,
von einzelnen Beobachtungen und Erfahrungen
auf allgemeine Zusammenhänge in der Welt zu schließen,
deren Bedeutung zu erkennen und danach zu handeln.

An vorderster Stelle unserer hohen Politik steht leider immer noch
das uneingeschränkte Wirtschaftswachstum,
mit den billigen Gütertransport auf der Strasse,
alles andere ist zweitrangig.



"Vernunft statt Salzachbrücke"


Der Verein wurde in Schifferleiten
aus der Taufe gehoben. 1. Vorsitzender ist der Fridolfinger Gemeinderat Josef Frech, ein Mann der ersten Stunde,
wenn es um den Kampf gegen eine Brücke in seiner Gemeinde geht.

Fridolfing und Tittmoning reichen sich im Verein die Hand:
Sophia Erler vertritt im Vorstand die
Interessen der Geschäftsleute am Tittmoninger Stadtplatz.
Weitere Mitglieder im Vorstand sind vom
Brückenbau betroffene Landwirte und Natur schützer.
Die Veranstalter waren überrascht:

Der Gas traum in Schifferleiten konnte die Besucher kaum aufnehmen.
Die kamen aus einem Umkreis von gut 30 Kilometern,
einige aus Oberösterreich, und hatten vielschichtige Motive da für,
einen Verein der Brücken gegner aus der Taufe zu heben.

Die Bürgerinitiative ist kein zahnloser Tiger,
die bestehenden Umwelt,
und Naturschutz gesetze sind auf ihrer Seite.





"Wir Bürger an der Salzachau, wehren uns zum Brückenbau"


W
elche Natur, Finanz und Wirtschaftliche Katastrophen
müssen eigentlich noch passieren...???
Ganze Generationen werden später an unseren gewaltigen
Milliarden an Staatsschulden zu bezahlen haben.
Landwirtschaftliche wichtige Flächen für die Zukunft
werden durch den Brückenbau unwiederbringlich Zerstört.
Schließlich zählt unsere Region zu denn Landschaften
bei der die Schönheit ein Geschenk des Himmels ist.
Andere Formulierungen von regional Politikern
sind ja teilweise Patent rechtlich geschützt,
durch harte Arbeit :-)



V
on dem geplanten Industrie park Riedersbach würde
Fridolfing sowie die ober österreichische Region durch ihre "Expansionssucht"
wirtschaftlich profitieren, das ist keine Frage.
Industrie arbeitsplätze dürfen aber nicht zu Lasten der Gesundheit von vielen
im Chiemgau und Rupertiwinkel gehen,
bzw. zu Lasten bestehender Arbeitsplätze in Tittmoning und Umgebung
in der Landwirtschaft, Tourismus usw.

St.Pantaleons Bürgermeister Herbert Huber sagt,
Was fehlt ist ein begleitendes Verkehskonzept
für die anliegenden Ortschaften in Österreich.

Ein Verkehrs konzept wird es aber nicht geben.
Wenn wir ein solches fordern,
würden wir da mit den Brückenbau gefährden.
(Nachrichten at.)



D
ie Gewerbegebiete in Fridolfing,
Tittmoning und Riedersbach werden auch ohne zusätzliche Brücke
existieren und Nachhaltig expandieren,
sie sollen ja die nächsten Jahre
nicht gleich explodieren.

Es gehört oft mehr Mut da zu, seine Meinung zu ändern,
als ihr treu zu bleiben.”


Wenn die Schäden des Wachstums seinen Nutzen übersteigen
und den ökologischen und sozialen Kollaps unserer Erde
bedeuten, dann gibt´s nur eines Umdenken und Umkehren.

Es bleibt die Hoffnung das dieses und künftige
Bauvorhaben nicht mehr einfach so durch zuwinken sind.




W
ir dürfen nicht blind sein gegenüber dem entstehenden Konkurrenzdruck
vieler Einzelhandels geschäfte (Großkonzerne).
Durch das bestehende Preisgefälle, Preis unterschiede,
Österreichischer, zu deutschen Waren,
regionaler Produkten und Handwerker kosten,
auch Dienstleistungen
entsteht harter, teils vernichtender Wettbewerb.
Für die Tittmoninger Geschäfte am Stadt platz kann der
Umsatz bedeutend weniger werden,
den die Kundschaft aus Österreich
kauft eventuell weiter südlicher ein.

Noch immer gibt es keine zukunftsweisende Lösung
zb. beim Benzinpreis in deutschen Grenzregionen.
Worin besteht die Hoffnung,
das es mit einer neuen Brücke besser
und nicht in vielen Bereichen ähnlich unterschiedlich sein wird.

Die regionale Wirtschaft muss für die Menschen da sein
und nicht die Menschen als Melk kühe
um die Verschuldung überregionalen Größenwahnsinniger
Projekte (zweite Salzachbrücke nähe Trieben bach) zu bezahlen.

Bundesweit sind 40% der Strassen reparaturbedürftig dort
ist es sinnvoller das Geld auszugeben,
weil es ohnehin ansteht.

Die Nachhaltigkeitsziele dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.
Bis 2020 wollte die Bundes regierung eigentlich erreichen,
dass nur noch 30 Hektar Landschaft pro Tag
mit Straßen und Häusern überbaut werden.
2008 sind es noch 120 Hektar pro Tag.

Die Ausbreitung des Schwer verkehrs in unserer Regionen
so wie der da mit verbundene Verlust an landwirtschaftlichen Flächen,
Lebensqualität und Attraktivität
allen voran der Bewohnern und landwirtschaftlichen Betriebe
von Kelchham und die betroffenen Gemeinden
macht vielen Menschen echte Sorgen.

Der Verlust an landwirtschaftlich extensiv genutzter Fläche
führt zur Gefährdung natur naher ländlicher Strukturen
sowie zum Verlust an ruhigen Rückzugs gebieten
seltener zum Teil geschützter, bedrohter Pflanzen und Tier arten.

Künstlich erschaffene Biotope auf der grünen Wiese
können diesen Verlust nicht ausreichend ersetzten.
Ersatz maßnahmen waren in der Vergangenheit
nur begrenzt Sinnvoll.


L
ärm, Abgase, Flächen verbrauch, Klima wandel,
Energie verschwendung
der wachsende Güterverkehr hat hohe
Risiken und Nebenwirkungen. Dabei steigt nicht in erster
Linie die Gesamtmenge der transportierten Güter, sondern
die Länge der einzelnen Wegstrecken. Für den globalisierten
Warenverkehr zahlen Mensch und Umwelt einen hohen Preis.
Schuld daran sind unter anderem die niedrigen Transport preise.

So werden Milchpulver und Mineralwasser, Joghurt, Milch und
Schweinehälften, Kartoffeln, Tiere, Sonder müll usw.
mehrere tausend Kilometer hin und her gefahren.

Besorgnis zum Brückenbau kommt auch aus Österreich
Lebensraum Salzach“:

Wir beobachten mit Sorge,
wie hier vorgegangen wird,
ein Natura - 2000 - Gebiet müsste tabu sein.“

Vom Salzburger Naturschutz bund wurde kürzlich der Umweltdachverband Wien darüber informiert.

Auf bayerischer Seite, liegt man Hoffnung
auf die „Alpen konvention“,
ein alpen weit gültiges Vertrags netzwerk,
als wirksamen Schutz der Salzachauen.


Die Saat die wir sähen,
geht für unsere Kinder erst richtig auf...!!!

D
ie Brücken planer unserer Region sollen es ganz einfach
und Demütig sein lassen
und die "Asphalt orgie" nicht noch weiter beschleunigen.

Zu Befürchten ist außerdem,
dass über diese Brücke Maut flüchtiger Schwer verkehr,
anstatt über die Autobahn
(nicht nur während des zirka 10 Jahre dauern den Ausbaus)
durch die Dörfer im Umland rollt.
Strassen erweiterungspläne gibt es im ganzen Landkreis genügend,
nur wissen sollten es nicht jedermann.
Erst beim bezahlen sind wir dann wieder dran,
an unserem derzeitig marodem Strassennetz
haben wir genügend zu bereinigen.


Angesichts einer Staats verschuldung von ca. 1600 Milliarden Euro
bleibt geduldig abzuwarten ob die geplanten Gelder
(zum leichteren Genehmigen meist nach unten gerechnet)
auch nach der sogenannten Finanz und
Wirtschaftskrise in den nächsten Jahren fließen werden.


H
istorie: die Anfänge zur Planung aus dem Archiv.

TRAUNSTEIN. Der Vortrag von Planer Hermann Steinmaßl zum Projekt
"Neue Salzachbrücke bei Fridolfing"
festigte erneut die Grundsatz position der SPD im Kreis tag zu dem Vorhaben.
"Die Brücke wird in Zukunft überregionale Bedeutung gewinnen und sollte daher unbedingt
in einen höher geordnete Trägerschaft überführt werden",
strich stellvertretend für die Fraktion Sprecher Sepp Konhäuser heraus.
Um das Vorhaben dennoch auf den Weg zu bringen,
werde die SPD-Fraktion ihre Zustimmung zu dem Vorhaben erteilen,
jedoch nur unter der Bedingung,
dass die Trägerschaft später vom Kreis abgegeben werde.

In seiner Funktion als Planer der neuen Brücke hatte die SPD-Fraktion
den CSU-Politiker in die letzte Fraktionssitzung eingeladen,
um sich ein Bild von dem Vorhaben zu machen.
Auslöser, so der Planer,
für das Vorhaben war im Grunde genommen der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union.
Da mit war der Grundstein gelegt für eine noch engere Zusammenarbeit beider Nationen.
Für die Region Rupertiwinkel rund um Fridolfing bot sich da mit die Chance ihre Wirtschaftskraft zu stärken.
Voraussetzung da für wäre aber eine bessere infrastrukturelle Anbindung an Österreich.
Eine Brücke nahe Fridolfing über die Salzach würde dabei das Rückrat dieser Anbindung sein.
Nachdem auf deutscher als auch auf österreichischer Seite die Bedeutung des Vorhabens erkannt
und auch voll unterstützt wird, wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben.

Betrachte man die Verkehr situation,
so liege die fokussierte Region zwischen den Autobahnen A8 und A94.
Die zentralen Verkehr sachsen zwischen den beiden Autobahnen
bildeten dabei auf deutscher Seite die B299/B304 sowie die B20,
auf österreichischer Seite ist es die B156.
Rund um die möglichen Brücken trassen seien beiderseits nur Kreis strassen zu finden,
womit der Referent auch die Einstufung des Vorhabens klassifizierte.
Zahlen zum erwarteten Verkehrs aufkommen sollte seine Klassifizierung des Vorhabens
als Kreis angelegenheit untermauern.
Die Untersuchungen ergaben, dass von den 5000 - 9000 Kraftfahrzeugen,
die täglich die Brücke in Laufen passierten sowie von den etwa 2000 über die Tittmoninger Brücke
in etwa 3000 bis 4000 sich auf die neue Brücke verlagern würden.
Der Redner rechnete vor,
dass durch dieses Vorhaben neben den eingesparten Kilometern
Ersparnis in etwa 10 Millionen Mark die Schadstoff belastung reduziert
sowie ein beachtlicher wirtschaftlicher Zuwachs für die Region zu erwarten seien.

Bezüglich der Trasse liegen drei Varianten im engeren Umkreis von Fridolfing vor.
Bei der Entscheidung für einen möglichen Korridor wurde jedoch schnell klar,
dass nur eine Variante beste Realisierungsmöglichkeiten habe.
Entscheidend für die Auswahl waren dabei vor allem Belange des Naturschutzes,
als auch verkehrs technische Vorgaben.
Aus diesen Gründen wurde die mittlere Variante ausgewählt.
Sie liege in einem wenig sensiblen Natur lebensraum,
biete mit dem höhen gleichen Anschluss an die B20 gute technische Voraussetzungen
und wurde auch auf der österreichischen Seite favorisiert.
Realisiert werden könnte die Brücke als Spannbeton-, als Bogen- oder als Pylonenbrücke,
wobei vor allem aus finanzieller Hinsicht die Spannbeton brücke zu bevorzugen sei.
Mit Kosten von 40 Millionen Mark (nicht Euro) sei sie die günstigste Variante.
Förder mittel erwarte man von der EU in zweistelliger Millionen höhe,
aber auch die Gemeinde Fridolfing wolle sich in Millionen höhe beteiligen,
so dass die Rest finanzierung"überschaubar" sei. In seinem Zeitplan ging der Planer davon aus,
das mit einer Plan feststellung 2004 gerechnet werden könne,
der Baubeginn aller frühestens jedoch 2006 erfolgen werde.
Über eine endgültige Trägerschaft,
so der Planer, könne aber auch noch 2002 entschieden werden.
Um das Vorhaben jedoch auf den Weg zu bringen müsse man jetzt schon einen Träger festlegen.
Hierbei ging Steinmaßl davon aus,
dass die überwiegende Nutzung der neuen Brücke ausschließlich im Nahbereich erfolgen werden.

Ein Aspekt, den die SPD-Fraktion anders einschätzte.
Gerade die Bedeutung der Brücke für die Euregio sei wesentlich höher einzustufen,
so Sepp Konhäuser. "Wenn eine neue Brücke da ist,
wird sie auch intensiver genutzt,
zumal die beiden anderen Brücken aufgrund ihrer infrastrukturellen Einbindung
sowie von ihrer Substanz her ohnehin schon wesentlich schlechter positioniert sind",
unterstrich der Fraktionssprecher.
Als Beispiel nannte er die Tittmoninger Brücke,
die ohnehin nicht mehr für den Schwerlastverkehr saniert werden würde.
Tachertings Bürgermeister Rudolf Schenkl prognostiziert,
dass gerade der Schwerlastverkehr Richtung Salzburg von den großen Zubringer achsen
B12, B20, B304 die Brücke intensiv nutzen werde.
"Es wird nur eine Frage der Zeit sein,
bis sich der Verkehr seinen Weg zur neuen Brücke bahnt.
Daher sollte man auch gleich ein Augenmerk auf die Zubringer infrastruktur zur neuen Brücke haben",
untermauerte der Bügermeister und Kreis rat.
Traunsteins Oberbürgermeister Fritz Stahl gab zudem einer Brücke über die nur 3000 Autos pro Tag fahren
wie in der Studie prognostiziert wenig Realisierungschancen.
Aber auch er glaubt, wie Waltraud Wiesholer-Niederlöhner,
dass die neue Brücke wesentlich intensiver genutzt werde.
Wenn sie denn intensiver genutzt werde,
so Sepp Konhäuser, dann darf sie aber auch keine Kreis brücke sein.
Da man dennoch hinter dem Vorhaben einer neuen Brücke für den Raum Fridolfing steht,
wird die Fraktion für die Brücke stimmen unter der zu protokollierenden Vorgabe,
dass die endgültige Trägerschaft vom Kreis weg an eine höher gelegene Ebene
etwa Bezirk oder Freistaat verlagert werden.


N
aturschutz und Landschaftspflege im Straßenbau in Bayern:

Diesem Ziel tragen die umwelt bezogenen,
landschaftplanerischen Fachbeiträge Umweltverträglichkeitsstudie,
landschaftspflegerischer Begleitplan und FFH-Verträglichkeitsprüfung
im Rahmen der Straßen planung,
die Umweltbaubegleitung während des Baus und die Pflege der Ausgleichs
und Ersatz maßnahmen sowie der Straßen grünflächen Rechnung.


E
ine wirksame Umwelt vorsorge ist ein wichtiges Ziel im Straßenbau.
Daher werden bei allen Neu- und Ausbaumaßnahmen sowie bei der Erhaltung
und dem Betrieb der Straßen die Ziele und Grundsätze des Naturschutzes
und der Landschaftspflege, der Schutz,
die Pflege und die Entwicklung von Natur und Landschaft
sowie der Schutz und die Pflege wild lebender Tiere
und Pflanzen umfassend berücksichtigt.


Insbesondere sollen die Auswirkungen der Straße auf Natur
und Landschaft so gering wie möglich gehalten werden.


Oberste Bau behörde im Bayrischen Staats ministerium des Inneren.


D
as Verkehrs konzept
der EuRegio setzt deutliche Schwerpunkte.


Verkehrs verbesserungen
in einer Grenzregion
sind ohne grenzüberschreitendes Denken
und Handeln nicht möglich.


Koordinierte Siedlungsentwicklung
und ein besseres öffentliches Verkehrs angebot sollen helfen,
Verkehr zu vermeiden und auf Schiene und Bus zu verlagern.
Die Verbindungen im öffentlichen Verkehr sollen durchgängig über die
Staatsgrenze geführt werden.

Bus und Schiene sollen einander optimal ergänzen
und der Tarif verbund ausgebaut werden.
Die sogenannte „S-Bahn-Spinne“,
ein Takt verkehr auf ausgebauten Schienen
mit zusätzlichen Haltestellen zwischen Golling,
Straßwalchen, Stadt Salzburg und Freilassing,
soll mit Erweiterungen nach Berchtesgaden,
Traunstein und Tittmoning das gemeinsame Rückgrat der künftigen
Siedlung's und Betriebs entwicklung werden.
Die EuRegio bekennt sich auch zur Anbindung an die
„Magistrale für Europa“ im Fernverkehr.

"Luft reinheit für Rupertiwinkel und den Chiemgau, da stört ein überzogener Strassen neubau"

Autobahn ausbau A8 Persönliche Notizen


Salzburger Pläne vom "Projekt Salzachauen" November 2014

Lange war davon die Rede:
Ein Wasserkraftwerk an der Unteren Salzach im Freilassinger Becken.
Im Oktober 2012 wurden Pläne vorgestellt, in den Monaten darauf die Bürger befragt. Mit der Salzburger Landtagswahl im Juni 2013 sollte sich aber manches entschieden ändern:
Landes hauptmann Wilfried Haslauer nahm die Grünen mit in die neue Regierung, seine erste Stellvertreterin ist seitdem Astrid Rössler.
Doch die hat für den Grenzfluss zwischen Österreich und Bayern andere Vorstellungen.

Kurz nach der Wahl wurden erstmals die Salzburger Pläne für einen Naturpark um die Salzach bekannt. Am 29. Oktober stellte die Grünen-Politikerin Rössler das "Projekt Salzachauen" vor:
"In den Salzachauen kann durch Aufweitungsmaßnahmen eine natur nahe Fluss landschaft samt neun Quadratkilometer großem Naturpark entstehen.

Das ist ein riesiges Potenzial um eine Kathedrale für die Zukunft zu bauen." Da sich die Salzach immer tiefer in sein Bett grabe, sei eine "Anhebung der Fluss sohle und dynamische Verzahnung mit dem Au wald für den Hochwasserschutz und aus ökologischer Hinsicht dringend erforderlich".
Ein bis zu 400 Meter breiter Naturpark könne so entstehen.

Da mit sei das Wasserkraft projekt vom Tisch - könnte man zumindest meinen. "Aber offensichtlich interessiert jetzt die Salzburger Landesregierung nicht mehr, was die Bürger wollen",
so Landrat Georg Grabner kürzlich. Grabner will an einer ökologischen Wasserkraft nutzung festhalten.
Auch die Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber (CSU) aus Bayerisch Gmain sprang dem Landrat zur Seite und ließ verlauten, dass ein Wasserkraftwerk keineswegs vom Tisch sei.

Wasserkraftwerk sei "gestorben" und "mausetot"

Wie sich die Bayerische Staatsregierung zu den Salzburger Plänen steht, wird sich noch zeigen. Der für Wasser wirtschaft zuständige Salzburger Landesrat Schwaiger sieht "an diesem Standort" das Kraftwerk jedenfalls als "gestorben",
außerdem sei es wirtschaftlich nicht machbar.

Auch Bernhard Zimmer, Sprecher der Grünen im Berchtesgadener Land, stößt ins selbe Horn: "Das Projekt ist nicht wirtschaftlich, sonst wäre da schon längst Gas gegeben worden", so Zimmer im Gespräch mit BGLand24.de.
"das Wasserkraftwerk an der Salzach ist mausetot,
davon gehe ich aus".

Erst Ende August 2014 ließ Bayerns Umweltminister Marcel Huber noch verlauten: "Die Verwirklichung einer energetischen Nutzung geht nur in Zusammenarbeit mit Österreich"
dass sich die Salzburger inzwischen sperren,
sollte aber klar geworden sein.